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Der Guschaturm kann in einer 20-minütigen Wanderung ab Parkplatz (N-E) auf dem Wanderweg in Richtung der Alp Guscha erreicht werden.

Neue Turbulenzen, es war die Zeit des Krimkrieges von 1853 – 55, führten zu einem weiteren Ausbau.
Es wurde noch der Guschaturm, eine redimensionierte Kopie des Malakoff-Turmes der Festung in Sebastopol, erbaut. Dieser erlaubte die Fernaufklärung, und bildete das Ende der Festungsmauer an der rechten Talflanke. Er wird auch „Hungerturm“ genannt, dies, weil das Militär 1871 dort straffällig gewordene Angehörige der internierten Bourbaki-Armee gefangen hielt und sogar, so die Legende, vergessen haben soll. Der Bau dieser Art Wehrtürme, solche gibt es auch im Raum Bellinzona und bei St. Maurice im Wallis, war Teil eines Beschäftigungs- Programmes für die damals hungernde Bevölkerung.
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